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Zurück zur Hauptseite GlockenDie Ankunft in Eisingen und das Fest der Glockenweihe


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Ankunft der Glocken der Philippuskirche in Eisingen am Samstag, 19. Juli 2003

Der 19. Juli 2003 war ein sonnig-heißer Sommertag ...

Die Glocken der Philippuskirche, die im Mai in der Eifeler Glockengießerei Mark gegossen worden waren, kamen um 13 Uhr in Eisingen am Place de Bernières sur mer (Dorfmitte) an und wurden von dort in einem feierlichen Zug zur Kirche gebracht.

Zunächst wurden die Glocken vom LKW mit einem Gabelstapler auf Paletten am Boden gehoben (Für freundliche Unterstützung danken wir an dieser Stelle der Firma Keller & Kiesel in Eisingen) ...

... und dann zur Kirche hinauf gefahren:

Von dort ging es mit Handkatzen weiter.

Und dann stehen sie erst einmal alle vor dem Kirchenraum (von rechts nach links): die Christusglocke, die Friedensglocke und die Schöpfungsglocke.

Jetzt ist Gelegenheit, die Glockenzier einmal aus der Nähe zu betrachten:

die Christusglocke mit dem
Christuskreuz
  die Friedensglocke mit der Taube (Entwurf: Heidi Krippner)   die Schöpfungsglocke mit dem Baummotiv (Entwurf: Inge Sandeck)
   

Außerdem auf allen Glocken: ihr Name, der Gussstempel der Gießerei, der Auftraggeber (Philippuskirche Eisingen) und das Gussjahr 2003. Die Inschrift verläuft in einem Band oberhab des Schlags rund um die Glocke.

Sogar richtig anfassen kann man jetzt die Glocken:

Unser Posaunenchor unter der Leitung von Herrn Brust musiziert heute verstärkt von vielen Bläsern aus Neuperlach bei München.

Pfarrer Peter Fuchs und Vikarin Kerstin Voges feiern eine kurze Andacht.

Nur gut, dass die Platanen auf dem Kirchplatz zusammen mit dem Kirchturm kühlen Schatten spenden ...

Frau Schmidt und Herr Poppe spenden Labsal anderer Art:

Das Erinnerungsfoto mit (von links): Klara Schulgin (Spenderin der Schöpfungsglocke), Projektleiter und Kirchenvorsteher Peter Bovensiepen, Glockengießermeisterin Cornelia Mark-Maas, Vertrauensfrau Ilse Bromma, Vikarin Kerstin Voges, Pfarrer Peter Fuchs und Winfried Theres von der Glockengießerei Mark in Brockscheid.

Schließlich werden die Glocken im Kirchenraum an einem provisorischen Portal befestigt:

Da hängen sie nun und warten auf die Glockenweihe am nächsten Tag.

 

Fest der Glockenweihe am 20. Juli 2003

Am Sonntag fand dann der Festgottesdienst mit der Glockenweihe statt. Wieder schien die Sonne und viele, viele kamen. Der Posaunenchor spielte zum Willkommen auf.

Der Philippuschor sang das Gospel "Peter, ring the bells" - und meinte damit Pfarrer Peter Fuchs ebenso wie den Projektleiter des Glockenprojekts, Peter Bovensiepen. Im Vordergrund (von links) Zweiter Bürgermeister Helmut Fiederling (Waldbrunn), Bürgermeister Volker Faulhaber (Kist), Bürgermeister Erich Günder (Eisingen), Pfarrer Jerzy Jelonek (Eisingen), Diakon Schmeink (St. Josefs-Stift), Pfarrer Eisen (Höchberg) und Diakon Barthel.

Ilse Bromma, die Vertrauensfrau des Kirchenvorstandes, berichtet von der Entstehungsgeschichte der Glocken.

Peter Bovensiepen, Stefan Roth und Horst Krippner stellen die einzelnen Glocken vor.

Das erste Anschlagen der Glocken: Dekan Dr. Günter Breitenbach schlägt mit einem Klöppel die Christusglocke an:

Dekan Dr. Breitenbach hält die Predigt zur Glockenweihe (diese Predigt können Sie hier auch nachlesen).

 

Erstes Läuten der Glocken



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