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Die Glocken der Philippuskirche:
Der Glockenguss

"In Gottes Namen - Lasst es rinnen".

Mit diesem Segenswunsch begann am Samstag, dem 17. Mai 2003, in der Eifeler Glockengießerei in Brockscheid der Guss der drei Glocken für die Philippuskirche.

Mit dabei waren außer Pfarrer Fuchs, Vikarin Voges und vielen Mitgliedern des Kirchenvorstandes mehr als 100 Interessierte aus beiden Konfessionen. Nachdem die Besucher gemeinsam die Glockengießerei besichtigt hatten, war Gelegenheit zu beobachten, wie die drei vergrabenen Formen mit geschmolzener Glockenbronze nacheinander ausgegossen wurden. Ein überaus beeindruckender Vorgang, der von Bittgebeten und Dankgesängen umrahmt wurde.

Beim Glockenguss arbeiteten drei Generationen der Glockengießerfamilie Hand in Hand und ließen zusammen mit ihren Mitarbeitern ein hohes Maß an Professionalität bei der Ausübung ihres uralten Handwerks erkennen.

Aber der Reihe nach ...

(Fotografien: Gert Koch, Diana Roth)

 

Der Ofen glüht zwar schon, aber noch ist die Glockengießerei wie ausgestorben.

 

Feuer und Glut

 

 

Die Rinnen für die heiße Glockenspeise sind ausgelegt.

 

Letzte Vorbereitungen

 

 

Gespannte Erwartung

 

Der Ofen wird angestochen

 

Die Glockenspeise rinnt

 

Glühende Rinnsale

 

 

Ein Schnäpschen mit Glockengießermeisterin Mark-Maas auf den gelungenen Glockenguss

 

Die Vorgeschichte

Bis eine Glocke gegossen werden kann, hat der Gießer (oder, wie in unserem Fall, die Glockengießermeisterin) viel Arbeit zu erledigen ( Glockengießen).

Familie Bromma hat am 3. Mai 2003 die Eifeler Glockengießerei besucht und die folgenden Bilder von den Vorbereitungsarbeiten mitgebracht:

 

Blick in die Gießerei

 

Der (kalte) Ofen am Ende der Glockengrube

 

Blick in die Glockengrube mit einer Reihe "falscher" Glocken auf den untermauerten Glockenkernen

 

Die Glockengießermeisterin, Frau Mark-Maas, gibt Ilse Bromma in der Glockengrube fachkundige Erläuterung zu den falschen Glocken

 

Zwei unserer Glocken als "falsche Glocken" in der Grube: links die Christusglocke, rechts die Friedensglocke (die in Wirklichkeit mit 96 cm Schärfendurchmesser die kleinere der beiden ist, aber hier wegen des geringeren Aufnahmeabstands gleich groß wirkt).

 

Alle unsere (falschen) Glocken in der Grube

 

Noch immer ein archaisches Handwerk mit geheimnisvollen Rezepturen: Pferdemist, Rinder- und Pferdehaare werden dem Ton beigemischt

 

Das Modell der Taube für die Zier der Friedensglocke

 

Frau Mark-Maas gießt eine Wachsform für die Glockenzier (Die Gussplatte ist aus Kautschuk. Wenn das Wachs trocken ist, wird der Abguss abgelöst und später auf die falsche Glocke aufgebracht).

 

Einige Zierelemente. Im Vordergrund erkennbar: die Beschriftung für unsere Friedensglocke.



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Am Molkenbrünnlein 10, D-97249 Eisingen