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Ordnung muss sein.
Was eine Läuteordnung alles regelt.

Glocken sind Botschafter. Sie laden ein zum Gottesdienst. Sie sagen uns, wann Mittag ist. Sie verkünden, wann das Vaterunser gelesen wird. Sie tun der Gemeinde kund, dass gerade ein Mensch seinen letzten irdischen Weg geht.

Deuten können wir all diese Botschaften, weil es eine gewisse Konvention für das Glockenläuten gibt. Im Detail legt jede Kirchengemeinde für sich in einer Läuteordnung fest, wann sie welche Glocken in welcher Kombination wie lange läutet. Dabei sollen freilich auch die Belange der benachbarten Kirchen und der Anlieger berücksichtigt werden.

Grundlegendes zu Läuteordnungen:

Läuteordnungen und ihre Bedeutung. Geschichtliche und praktische Hinweise zum Gebrauch der Kirchenglocken von Hans Martin Balz, Glockensachverständiger der EKHN (aus Kirchenmusikalische Nachrichten des Amts für Kirchenmusik, Frankfurt Jahrgang 43, Nr.3, Juli/Sept. 1992)

Beispiele für Läuteordnungen:


Elisabethkirche Marburg (http://www.elisabethkirche-mr.de/gemeinde/lutordng.htm)
St. Johannis in Lüchow (Dreiergeläute) (http://www.sankt-johannis-luechow.de/laeuteo.htm)
Läuteordnung der Evangelischen Kirche Geradstetten (Dreiergeläute) (http://www.ev-kirche-geradstetten.de/ww-laeuteordnung.htm)

Um das Glockenläuten kreisen in jüngerer Zeit auch viele juristische Fragen. Eine Übersicht zum Einstieg gibt es unter http://www.hausarbeiten.de/rd/faecher/hausarbeit/juq/4530.html.



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